hier kocht der Metzger noch selber!
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Mittwoch, 19. Februar 2014

Rucolasalat


Nach längerer Zeit mal wieder ein neues Rezept in meinem kleinen, feinen Blog. Die Frau sagte letztens ich würde nicht mehr so viel kochen, was leider auch stimmt. Die Zeit ist im Moment etwas knapp, aber heute gibt es dann mal wieder etwas. Einen schönen Rucolasalat mit Feta, getrockneten Tomaten, Oliven und Paprika.




Zutaten für 2 Personen:

125 g Rucola
1/2 Glas getrocknete Tomaten in Öl
2 EL grüne Oliven
1 rote Paprika
200 g Feta

Zuerst wird der Rucola gewaschen und trocken geschleudert. Mit dem Sparschäler die rote Paprika schälen, die Frau beschwert sich immer wenn ich die Haut an der Paprika lasse. Ist die Paprika geschält, diese in Würfel schneiden und mit dem Rucola in eine Schüssel geben. Die getrockneten Tomaten auf einem Brett in Streifen schneiden, auch die Oliven in kleine Ringe schneiden und beides zum Rucola geben. Als letzte Zutat den Fetakäse in den Salat bröseln. Jetzt das Ganze mit einem Esslöffel Öl aus dem Tomatenglas, zwei Esslöffeln gutem Olivenöl, einem Esslöffel Weißweinessig, Salz und Pfeffer würzen. 

Um wieder rein zu kommen habe ich was ganz einfaches gemacht, aber geschmacklich ist es sehr gut gelungen - es kann also weitergehen. Die Frau war sehr zufrieden und ich hoffe ihr auch, wenn ihr es nachkocht. Und nun ab in die Küche und viel Spaß und einen Guten Appetit!



Mittwoch, 2. Oktober 2013

Paprika, Erbsen,Curry, Reis, Lachs!!

Nach einer kleinen Pause geht es munter weiter mit dem bloggen. Für die Frau gab es heute ein leichtes Spätsommergericht im Goldenen Herbst. Ein Curryreis mit Paprika, Lachs und dem absolutem Lieblingsgemüse meiner Frau: Erbsen!


Für 2 Personen braucht man folgendes:

1/2 Tasse Reis
300 g Lachs
2 Paprikaschoten
1 Tasse Erbsen
Olivenöl


Man startet damit, dass man den Reis in einem Topf mit einem Teelöffel Olivenöl anschwitzt und danach gießt man eine ganze Tasse Wasser hinein und gibt etwas Salz und einen halben Teelöffel Curry dazu. Ich nutze immer die kleinen Kaffeetassen. Kocht das Wasser, stellt man den Herd auf die niedrigste Stufe und legt den Deckel auf den Topf. Der Reis braucht zirka 15 Minuten.
Den Lachs abwaschen, trocken tupfen und danach in Würfel schneiden und mit einem Esslöffel Olivenöl, Salz, Pfeffer und geriebenem Chili verrühren.
Jetzt auch die Paprika waschen und in Würfel schneiden. Die Paprikawürfel beiseite stellen.
Eine Pfanne auf den Herd stellen und den gewürfelten Lachs darin zirka 3 Minuten rundherum anbraten. In einer zweiten Pfanne die Paprika mit ein wenig Olivenöl anschwitzen. Die Erbsen geben wir jetzt zu dem Reis, der müsste in ein paar Minuten gut sein. Wir mischen nun den Lachs, die Paprikawürfel und den Curryreis mit Erbsen, das ganze noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und anrichten.

Ich wünsche allen viel Spass beim Nachkochen und einen Guten Appetit.

Dienstag, 27. August 2013

DAS Gulasch

Gulasch ist doch was feines, besonders wenn er lange gegart ist und butterzart wird. Bei uns gab es deshalb ein leckeres Gulasch zu Eierspätzle.


Zutaten für zwei Personen:

400 g Rindergulasch ( Hinterviertel)
1 Zwiebel
3 rote Paprika
3 Tomaten
1 EL Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
500 ml Gemüsebrühe

Zuerst der Rindergulasch, bitte darauf achten das die Stücke eine vernünftige Größe haben, nicht so groß wie Bratenstücke. In der Lehre hieß es immer: "Gulasch ist eine Gabelspeise!". Leider sieht man oft genug viel zu große Stücke. Das Gulasch in einem großen Topf mit einem guten Stück Butter scharf anbraten. Die Zwiebel und die Paprika in Würfel schneiden. Ist das Gulasch schön angebraten, er sollte schon fast kurz vorm anbrennen sein, den Esslöffel Tomatenmark einrühren und die gewürfelte Zwiebel und Paprika dazu geben. Die Knoblauchzehe dazu pressen. Jetzt die heiße Gemüsebrühe eingießen und den Deckel auf den Topf geben. Einen Timer auf 90 Minuten stellen und bei mittlere Hitze kochen lassen. Die Tomaten vierteln, den Innenteil entfernen und ebenfalls in Würfel schneiden. Nach den 90 Minuten geben wir die Tomatenwürfel dazu und würzen das Gulasch mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und geriebenem Chili. Den Timer auf 45 Minuten stellen und weiter in meinem Kochblog stöbern. 
Nach Ablauf der Zeit, man sollte auch ein oder zweimal überprüfen ob noch genug Flüssigkeit im Topf ist und gegebenfalls mit mehr Brühe auffüllen, aber nicht zu dünn machen, setzten wir das Nudelwasser auf und kochen die Spätzle nach Packungsangabe. Das Gulasch abschmecken, falls er zu dünn ist lieber länger kochen lassen, zum Beispiel ohne Deckel, um die Flüssigkeit zu reduzieren. Ist alles fertig wird angerichtet.


Das Gulasch schmeckt mit einer schönen Tomatennote sehr gut, und durch den Chili bekommt er eine schöne Schärfe. Die Frau mag es gerne scharf und deshalb ist die Chilimühle eigentlich jeden Tag bei uns in der Küche im Einsatz. Tags drauf hat die Frau ihrer Mutter davon vorgeschwärmt. Allen super Spass beim Nachkochen und einen Guten Appetit!