Für Morgen Mittag, an Frau Mausers zweitem Arbeitstag, habe ich einen Wrap mit Hähnchenbrust und allerlei Gemüse vorbereitet. Seit der Kleine da ist, ist es erst der zweite Arbeisttag von Frau Mauser und da muss sie ja was vernünftiges Mittags kriegen.
Als Zutaten für 2 Personen:
2 Tortillawraps
2 kleine Romanasalatherzen
250 Gramm Hähnchenbrust
1 Tomate
1 Eßlöffel Oliven
1 Eßlöffel getrocknete Tomaten in Öl
2 Eßlöffel Kidneybohnen
2 Eßlöffel Kichererbsen
2 Eßlöffel Mais
1 Eßlöffel Sesam
1 Becher Schmand
Als erstes setzten wir eine Pfanne auf den Herd und stellen die Herdplatte an. In der Zeit, in der die Pfanne heiß wird, schneiden wir die Hähnchenbrust in kleine Würfel, etwa 1 x 1 Zentimeter. Jetzt einen Eßlöffel Öl in die heiße Pfanne geben und die Hähnchenbrust anbraten. Dabei mit Salz und Pfeffer würzen, kurz vor Ende der Bratzeit den Eßlöffel Sesam dazugeben. Die Hähnchenbrust mit dem Sesam gut vermischen und auf Seite stellen. Die Kidneybohnen, die Kichererbsen, und den Mais in ein Sieb geben und abbrausen. Der Salat wird gewaschen und klein geschnitten. Ebenfalls die Oliven und die getrockneten Tomaten in Öl klein schneiden. Den Becher Schmand in eine Schüssel geben mit Pfeffer, Salz und einer Prise Paprikapulver verrühren. Ein Teelöffel Wasser hilft, dass der Schmand ein bisschen cremiger wird.
Jetzt legen wir uns den Tortillawrap auf die Arbeitsplatte und bestreichen ihn mit Schmand. Dann den Salat, und die restlichen Zutaten darauf verteilen, an der rechten Seite etwa 5 Zentimeter Platz lassen. Als letztes geben wir die Hähnchenbrustwürfel auf den Wrap. Nun geht es an das Rollen - Wir fangen unten an und rollen den Wrap etwas weniger als zur Hälfte auf, dann schlagen wir die rechte Seite um, damit uns nachher die Zutaten nicht unten raus purzeln. Danach zuende drehen und mit Alufolie das untere Drittel umwickeln.
Fertig ist der Wrap, ich habe meinen vorhin schon verputzt und Frau Mausers Exemplar wartet im Kühlschrank auf sie. Euch allen einen Guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen!
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Montag, 12. Januar 2015
Samstag, 20. Dezember 2014
Rumpsteak im Ciabattabrötchen
Heute schrieb mir Frau Mauser als ich noch auf der Arbeit war, ob ich nicht einen Döner oder ähnliches mitbringen kann. Auf der Arbeit hatte ich mir zwei kleine Rumpsteaks fertig gemacht und ich dachte mir, mach die doch heute Mittag.
Hier das Rezept zum Rumpsteak im Ciabattabrötchen
2 kleine Rumpsteaks à 150 Gramm
2 Ciabattabrötchen
1 Tomate
1 kleines Salatherz
1 EL Öl
2 Ciabattabrötchen
1 Tomate
1 kleines Salatherz
1 EL Öl
Die Rumpsteaks zirka 30 Minuten vor dem Zubereiten aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie in etwa Zimmertemperatur haben. Die Pfanne auf der Herdplatte heiß werden lassen, dann das Öl in die Pfanne und die Rumpsteaks in das heiße Fett geben und mit der Temperatur etwas runter gehen (von 9 auf 6, z.B. bei unserem Herd). Nach 2 Minuten die Steaks drehen und die angebratene Seite mit Salz und Pfeffer würzen. Nach weiteren 2 Minuten die Steaks aus der Pfanne nehmen, in Alufolie wickeln und zirka 5 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Salat und die Tomate waschen. Die Tomate in Scheiben schneiden. Auf das aufgeschnittene Ciabattabrötchen erst den Salat, dann das Rumpsteak, dass wir vorher in Tranchen geschnitten haben und zuletzt die Tomatenscheiben darauf legen und fertig ist das kleine Mittagsgericht.
Frau geprüft und echt lecker. Viel Spaß beim Nachkochen und einen Guten Appetit!
Mittwoch, 19. Februar 2014
Rucolasalat
Nach längerer Zeit mal wieder ein neues Rezept in meinem kleinen, feinen Blog. Die Frau sagte letztens ich würde nicht mehr so viel kochen, was leider auch stimmt. Die Zeit ist im Moment etwas knapp, aber heute gibt es dann mal wieder etwas. Einen schönen Rucolasalat mit Feta, getrockneten Tomaten, Oliven und Paprika.
Zutaten für 2 Personen:
125 g Rucola
1/2 Glas getrocknete Tomaten in Öl
2 EL grüne Oliven
1 rote Paprika
200 g Feta
Zuerst wird der Rucola gewaschen und trocken geschleudert. Mit dem Sparschäler die rote Paprika schälen, die Frau beschwert sich immer wenn ich die Haut an der Paprika lasse. Ist die Paprika geschält, diese in Würfel schneiden und mit dem Rucola in eine Schüssel geben. Die getrockneten Tomaten auf einem Brett in Streifen schneiden, auch die Oliven in kleine Ringe schneiden und beides zum Rucola geben. Als letzte Zutat den Fetakäse in den Salat bröseln. Jetzt das Ganze mit einem Esslöffel Öl aus dem Tomatenglas, zwei Esslöffeln gutem Olivenöl, einem Esslöffel Weißweinessig, Salz und Pfeffer würzen.
Um wieder rein zu kommen habe ich was ganz einfaches gemacht, aber geschmacklich ist es sehr gut gelungen - es kann also weitergehen. Die Frau war sehr zufrieden und ich hoffe ihr auch, wenn ihr es nachkocht. Und nun ab in die Küche und viel Spaß und einen Guten Appetit!
Mittwoch, 30. Oktober 2013
Lachs-Spinat-Rolle
Letzte Woche sprach mich der Addi an, warum ich denn immer soviel koche, er würde das sogut wie nie machen. Ich hab Ihm gesagt nächste Woche koche ich mal was für dich zum nachkochen. Irgendwelche Wünsche hatte er nicht, es sollte nur was warmes sein. Also los!
Hier die Zutaten für 2 Personen:
200 g Mehl
2 Eier
1 TL Olivenöl
500 g Spinat (tiefkühl)
1 Packung Räucherlachs
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Butter
1 EL Mehl
300 ml Gemüsebrühe
1/2 Becher Sahne
100 g geriebenen Gouda
1 Becher Creme fraiche
eine Hand voll Cocktailtomaten
Als erstes machen wir uns den Nudelteig, dazu die 200 Gramm Mehl, die zwei Eiern und den Teelöffel Olivenöl mit einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. Bedeckt mit einem Handtuch 30 Minuten ruhen lassen.
Jetzt schneiden wir aus der Zwiebel kleine Würfel und schwitzen sie zusammen mit der gepressten Knoblauchzehe in einem Topf an. Nach zirka 2 Minuten wird der Spinat dazu gegeben, bitte nicht den mit dem Blub, sondern den ganz normalen. Den Spinat lassen wir etwa 12 Minuten mitdünsten und würzen zum Abschluss noch mit Salz und Pfeffer kräftig, dann in ein Sieb kippen, um etwas Flüssigkeit abtropfen zu lassen. Den Topf einmal schnell ausspülen und wieder benutzen.
Für unsere Soße schmelzen wir die Butter im Topf und schwitzen den Esslöffel Mehl darin an. Unter Rühren geben wir jetzt den halben Becher Sahne und die Gemüsebrühe dazu. Die Hälfte des geriebenen Goudas mit hinein, einmal aufkochen und ein paar Minuten köcheln lassen. Auch hier würzen wir wieder mit Salz und Pfeffer, aber zusätzlich noch einen kleinen Tropfen Honig dabei, der bringt was.
Jetzt müsste unser Nudelteig fertig geruht haben und wir rollen ihn auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus, der Teig sollte die Stärke von einer Lasagneplatte haben. Auf dem ausgerollten Teig kommt dann der Becher Creme fraiche, bitte auf dem gesamten Teig verteilen. Jetzt kommt der Spinat und der Lachs drauf und wir rollen den Teig auf, es ist egal ob was rausquilt , passiert mir ständig. In eine Auflaufform gießen wir ein wenig unserer Soße und legen die Teigrolle drauf. Der Rest Soße wird über die Teigrolle gegossen und der übrige Reibekäse sowie die halbierten Tomaten darüber gestreut. Die Auflaufform für 35 Minuten bei zirka 200 Grad in den Ofen.
Die Frau steht total auf Lachs und Spinat deshalb wurde es sehr gut angenommen. Ich hoffe das Rezept kommt an und der Addi geht an den Herd. Allen, aber besonders Addi, viel Spaß beim Nachkochen und einen Guten Appetit
Hier die Zutaten für 2 Personen:
200 g Mehl
2 Eier
1 TL Olivenöl
500 g Spinat (tiefkühl)
1 Packung Räucherlachs
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Butter
1 EL Mehl
300 ml Gemüsebrühe
1/2 Becher Sahne
100 g geriebenen Gouda
1 Becher Creme fraiche
eine Hand voll Cocktailtomaten
Als erstes machen wir uns den Nudelteig, dazu die 200 Gramm Mehl, die zwei Eiern und den Teelöffel Olivenöl mit einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. Bedeckt mit einem Handtuch 30 Minuten ruhen lassen.
Jetzt schneiden wir aus der Zwiebel kleine Würfel und schwitzen sie zusammen mit der gepressten Knoblauchzehe in einem Topf an. Nach zirka 2 Minuten wird der Spinat dazu gegeben, bitte nicht den mit dem Blub, sondern den ganz normalen. Den Spinat lassen wir etwa 12 Minuten mitdünsten und würzen zum Abschluss noch mit Salz und Pfeffer kräftig, dann in ein Sieb kippen, um etwas Flüssigkeit abtropfen zu lassen. Den Topf einmal schnell ausspülen und wieder benutzen.
Für unsere Soße schmelzen wir die Butter im Topf und schwitzen den Esslöffel Mehl darin an. Unter Rühren geben wir jetzt den halben Becher Sahne und die Gemüsebrühe dazu. Die Hälfte des geriebenen Goudas mit hinein, einmal aufkochen und ein paar Minuten köcheln lassen. Auch hier würzen wir wieder mit Salz und Pfeffer, aber zusätzlich noch einen kleinen Tropfen Honig dabei, der bringt was.
Jetzt müsste unser Nudelteig fertig geruht haben und wir rollen ihn auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus, der Teig sollte die Stärke von einer Lasagneplatte haben. Auf dem ausgerollten Teig kommt dann der Becher Creme fraiche, bitte auf dem gesamten Teig verteilen. Jetzt kommt der Spinat und der Lachs drauf und wir rollen den Teig auf, es ist egal ob was rausquilt , passiert mir ständig. In eine Auflaufform gießen wir ein wenig unserer Soße und legen die Teigrolle drauf. Der Rest Soße wird über die Teigrolle gegossen und der übrige Reibekäse sowie die halbierten Tomaten darüber gestreut. Die Auflaufform für 35 Minuten bei zirka 200 Grad in den Ofen.
Die Frau steht total auf Lachs und Spinat deshalb wurde es sehr gut angenommen. Ich hoffe das Rezept kommt an und der Addi geht an den Herd. Allen, aber besonders Addi, viel Spaß beim Nachkochen und einen Guten Appetit
Dienstag, 3. September 2013
Brauner Linsensalat
In einer Spätschichtwoche ist es immer schwierig die Frau ordnungsgemäß zu bekochen. Ich bereite Mittags vor der Arbeit etwas vor und schreibe dann einen Zettel was für sie zu tun ist. Heute habe ich mal einen Linsensalat gemacht, da ich aus der letzten Woche noch braune Linsen über hatte.
Zutaten für 2 Personen:
150 g braune Linsen
2 EL Sherryessig
4 EL Olivenöl
1 reife Kiwi
1/2 Salatgurke
2 Tomaten
Als erstes mit dem Wasserkocher zirka einen Liter Wasser aufkochen und in einen Topf gießen, die Linsen dazu geben und etwa 13 Minuten leicht kochen lassen. Jetzt machen wir unser Dressing, dafür die Kiwi auskratzten und mit einer Gabel das Fruchtfleisch schön zerdrücken. Das Fruchtfleisch mit dem Sherryessig, mein absoluter Favorit, und dem Olivenöl verrühren. Das Dressing mit einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt die Gurke abwaschen und vierteln, das Kerngehäuse entfernen wir und schneiden die Gurke in kleine Scheiben. Die zwei Tomaten werden ebenfalls geviertelt und das Kerngehäuse entfernt. Aus den Tomaten machen wir kleine Würfel. Die Linsen müssten in der Zwischenzeit auch fertig sein. In ein Sieb abgießen und, wenn sie ein klein wenig abgekühlt sind, aber ruhig noch lauwarm, mit den Gurkenscheiben, den Tomatenwürfeln und unserem Dressing verrührt werden. Auf einem Teller anrichten und fertig ist unser leckerer Linsensalat.
Ich kann leider noch kein Feedback von der Frau geben, sie ist noch auf der Arbeit und mich ruft meine Arbeit auch langsam. Mir hat's geschmeckt, ich werde das Urteil der Frau später verkünden! Allen viel Spaß beim Nachkochen und einen wirklich Guten Appetit!
Zutaten für 2 Personen:
150 g braune Linsen
2 EL Sherryessig
4 EL Olivenöl
1 reife Kiwi
1/2 Salatgurke
2 Tomaten
Als erstes mit dem Wasserkocher zirka einen Liter Wasser aufkochen und in einen Topf gießen, die Linsen dazu geben und etwa 13 Minuten leicht kochen lassen. Jetzt machen wir unser Dressing, dafür die Kiwi auskratzten und mit einer Gabel das Fruchtfleisch schön zerdrücken. Das Fruchtfleisch mit dem Sherryessig, mein absoluter Favorit, und dem Olivenöl verrühren. Das Dressing mit einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt die Gurke abwaschen und vierteln, das Kerngehäuse entfernen wir und schneiden die Gurke in kleine Scheiben. Die zwei Tomaten werden ebenfalls geviertelt und das Kerngehäuse entfernt. Aus den Tomaten machen wir kleine Würfel. Die Linsen müssten in der Zwischenzeit auch fertig sein. In ein Sieb abgießen und, wenn sie ein klein wenig abgekühlt sind, aber ruhig noch lauwarm, mit den Gurkenscheiben, den Tomatenwürfeln und unserem Dressing verrührt werden. Auf einem Teller anrichten und fertig ist unser leckerer Linsensalat.
Ich kann leider noch kein Feedback von der Frau geben, sie ist noch auf der Arbeit und mich ruft meine Arbeit auch langsam. Mir hat's geschmeckt, ich werde das Urteil der Frau später verkünden! Allen viel Spaß beim Nachkochen und einen wirklich Guten Appetit!
Mittwoch, 28. August 2013
Lachs mit Kräuterkruste
Auf Wunsch meiner Ehefrau gab es heute bei uns einen überbackenen Lachs. Eigentlich wollte sie noch Kartoffelspalten dazu, aber da ich keine Kartoffeln im Haus hatte, habe ich etwas Reis gezaubert.
Für 2 Personen benötigt man:
2 Stücke Wildlachs a 200 g
1 Tasse Reis
2 Tomaten
2 EL Paniermehl
2 EL Kräutermischung TK
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Butter
1 EL Olivenöl
1 Zitrone
Es geht damit los, dass man die Zwiebel in feine Würfel schneidet. In einem kleinen Topf die Butter und das Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln anschwitzen, den Knoblauch mit in den Topf pressen. Die angeschwitzten Zwiebeln in eine Schüssel schütten, mit den zwei Esslöffeln Paniermehl und der Kräutermischung verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Jetzt die Tasse Reis in den gleichen Topf schütten und 2 Tassen Wasser dazu gießen. Den Reis mit Salz und etwas geriebenem Chili würzen und aufkochen lassen. Kocht der Reis wird der Herd auf die niedrigste Stufe gestellt und der Deckel kommt auf den Topf. Jetzt den Wildlachs in eine gefettete Form legen, mit der Masse belegen und ab damit in den Ofen. Timer wird auf 10 Minuten gestellt. Als nächstes die Tomaten vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Tomaten in Würfel schneiden. Nach Ablauf der 10 Minuten müsste der Reis gut sein und es werden die Tomatenwürfel untergerührt. Alles auf einem Teller anrichten, noch etwas gutes Olivenöl darüber und etwas Zitronensaft über den Fisch, sowie groben Pfeffer über den Reis geben. Und voilà fertig sind wir.
Wer mag kann dazu noch einen Salat reichen aber wir haben ja eigentlich schon genug Grünes dabei. Mit einer Kruste über dem Fisch habe ich heute das erste Mal gekocht und ich muss sagen es ging echt leichter als erwartet. Die Kruste hielt sehr gut und geschmacklich war es auch erste Sahne. Ich wünsche allen einen Guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen!
Dienstag, 27. August 2013
DAS Gulasch
Gulasch ist doch was feines, besonders wenn er lange gegart ist und butterzart wird. Bei uns gab es deshalb ein leckeres Gulasch zu Eierspätzle.
Zutaten für zwei Personen:
400 g Rindergulasch ( Hinterviertel)
1 Zwiebel
3 rote Paprika
3 Tomaten
1 EL Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
500 ml Gemüsebrühe
Zuerst der Rindergulasch, bitte darauf achten das die Stücke eine vernünftige Größe haben, nicht so groß wie Bratenstücke. In der Lehre hieß es immer: "Gulasch ist eine Gabelspeise!". Leider sieht man oft genug viel zu große Stücke. Das Gulasch in einem großen Topf mit einem guten Stück Butter scharf anbraten. Die Zwiebel und die Paprika in Würfel schneiden. Ist das Gulasch schön angebraten, er sollte schon fast kurz vorm anbrennen sein, den Esslöffel Tomatenmark einrühren und die gewürfelte Zwiebel und Paprika dazu geben. Die Knoblauchzehe dazu pressen. Jetzt die heiße Gemüsebrühe eingießen und den Deckel auf den Topf geben. Einen Timer auf 90 Minuten stellen und bei mittlere Hitze kochen lassen. Die Tomaten vierteln, den Innenteil entfernen und ebenfalls in Würfel schneiden. Nach den 90 Minuten geben wir die Tomatenwürfel dazu und würzen das Gulasch mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und geriebenem Chili. Den Timer auf 45 Minuten stellen und weiter in meinem Kochblog stöbern.
Nach Ablauf der Zeit, man sollte auch ein oder zweimal überprüfen ob noch genug Flüssigkeit im Topf ist und gegebenfalls mit mehr Brühe auffüllen, aber nicht zu dünn machen, setzten wir das Nudelwasser auf und kochen die Spätzle nach Packungsangabe. Das Gulasch abschmecken, falls er zu dünn ist lieber länger kochen lassen, zum Beispiel ohne Deckel, um die Flüssigkeit zu reduzieren. Ist alles fertig wird angerichtet.
Das Gulasch schmeckt mit einer schönen Tomatennote sehr gut, und durch den Chili bekommt er eine schöne Schärfe. Die Frau mag es gerne scharf und deshalb ist die Chilimühle eigentlich jeden Tag bei uns in der Küche im Einsatz. Tags drauf hat die Frau ihrer Mutter davon vorgeschwärmt. Allen super Spass beim Nachkochen und einen Guten Appetit!
Montag, 19. August 2013
Suppe, immer wieder Suppe!
Am Samstag hatte ich Spätschicht und so gab es nur eine Kleinigkeit für die Frau, sie hat sich eine Tomatensuppe gewünscht, mit Reis sollte sie sein.
Zutaten für 2 Personen:
1 Dose ganze Tomaten
1 Scheibe Vollkorntoast
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
1 TL Honig
2 EL Saure Sahne
3 EL Reis
Zum Start den Topf auf den Herd setzten und anstellen. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und im heißen Topf mit einem Esslöffel Olivenöl anschwitzen, den Knoblauch dazu pressen. Sind die Zwiebeln angeschwitzt geben wir die Dose Tomaten dazu und füllen die leere Dose mit warmem Wasser und schütten es auch in den Topf. Nun das ganze aufkochen lassen und die Tomaten mit einem Löffel ein bisschen zerdrücken. Jetzt würzen wir das ganze mit Salz, Pfeffer, etwas Chili und unserem Teelöffel Honig. Nun die Suppe in den Mixer gießen und alles ordentlich durchmixen, dass wir eine schön sämige Tomatensuppe bekommen. Nach dem mixen die Suppe wieder in den Topf schütten und die drei Esslöffel Reis dazugeben. Auf niedrigster Stufe zirka 15 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit wird das Toastbrot vom Rand befreit und gewürfelt. Nun die Toastbrotwürfel in eine heiße Pfanne mit Olivenöl knusprig braten und auf ein Papier legen. Ist der Reis gar geht es auch schon an das Anrichten. Die Suppe in einen Teller geben einen Klecks Saure Sahne dabei und die Croutons darauf. Noch ein bisschen frischen Schnittlauch dazu und fertig!
Nach der Suppe bin ich dann schnell in's Auto und zur Arbeit gefahren. Die Frau sagte später war super, musst du unbedingt posten. Also dann allen viel Spass beim Nachkochen und einen Guten Appetit!
Zutaten für 2 Personen:
1 Dose ganze Tomaten
1 Scheibe Vollkorntoast
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
1 TL Honig
2 EL Saure Sahne
3 EL Reis
Zum Start den Topf auf den Herd setzten und anstellen. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und im heißen Topf mit einem Esslöffel Olivenöl anschwitzen, den Knoblauch dazu pressen. Sind die Zwiebeln angeschwitzt geben wir die Dose Tomaten dazu und füllen die leere Dose mit warmem Wasser und schütten es auch in den Topf. Nun das ganze aufkochen lassen und die Tomaten mit einem Löffel ein bisschen zerdrücken. Jetzt würzen wir das ganze mit Salz, Pfeffer, etwas Chili und unserem Teelöffel Honig. Nun die Suppe in den Mixer gießen und alles ordentlich durchmixen, dass wir eine schön sämige Tomatensuppe bekommen. Nach dem mixen die Suppe wieder in den Topf schütten und die drei Esslöffel Reis dazugeben. Auf niedrigster Stufe zirka 15 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit wird das Toastbrot vom Rand befreit und gewürfelt. Nun die Toastbrotwürfel in eine heiße Pfanne mit Olivenöl knusprig braten und auf ein Papier legen. Ist der Reis gar geht es auch schon an das Anrichten. Die Suppe in einen Teller geben einen Klecks Saure Sahne dabei und die Croutons darauf. Noch ein bisschen frischen Schnittlauch dazu und fertig!
Nach der Suppe bin ich dann schnell in's Auto und zur Arbeit gefahren. Die Frau sagte später war super, musst du unbedingt posten. Also dann allen viel Spass beim Nachkochen und einen Guten Appetit!
Freitag, 16. August 2013
Spinat muss nicht immer gekocht werden!
Heute mal wird mal wieder ein gesunder, leichter Tag eingebaut. Die Frau wünschte sich einen Salat mit jungem Spinat, also ran!
Zutaten für 2 Personen:
250 g frischer junger Blattspinat
2 Scheiben Vollkorntoast
1 Avocado
100 g Fetakäse
8 Cocktailtomaten
1 TL süßer Senf
1/2 TL Honig
Den Spinat gut waschen und trockenschleudern, auch wenn die Frau bei der Anschaffung fragte, wofür wir denn eine Salatschleuder brauchen. Den Rand des Toastbrots abschneiden und das Toastbrot würfeln. Unsere Toastbrotwürfel geben wir mit Olivenöl in eine heiße Pfanne und rösten sie goldbraun an. Die Avocado - weiche sind reif, harte sind nix - schälen und in Streifen schneiden. Die Cocktailtomaten vierteln wir. Jetzt geht es schon ans Anrichten. Den Salat auf einem Teller platzieren, die Cocktailtomaten auf den Salat geben, die Avocado dazu. Den Fetakäse zerbröseln wir und geben ihn über unseren Teller jetzt noch die Croutons drübergeben. Nun geht es schnell an das Dressing für den Salat. Dazu mischen wir unseren süßen Senf mit zwei Esslöffeln Olivenöl, einem Esslöffel Sherryessig und dem Honig. Noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig ist ein leckeres Dressing. Das Dressing über den Salat geben und ab damit zum Tisch.
Wünsche allen viel Spass beim Nachkochen und einen Guten Appetit!
Zutaten für 2 Personen:
250 g frischer junger Blattspinat
2 Scheiben Vollkorntoast
1 Avocado
100 g Fetakäse
8 Cocktailtomaten
1 TL süßer Senf
1/2 TL Honig
Den Spinat gut waschen und trockenschleudern, auch wenn die Frau bei der Anschaffung fragte, wofür wir denn eine Salatschleuder brauchen. Den Rand des Toastbrots abschneiden und das Toastbrot würfeln. Unsere Toastbrotwürfel geben wir mit Olivenöl in eine heiße Pfanne und rösten sie goldbraun an. Die Avocado - weiche sind reif, harte sind nix - schälen und in Streifen schneiden. Die Cocktailtomaten vierteln wir. Jetzt geht es schon ans Anrichten. Den Salat auf einem Teller platzieren, die Cocktailtomaten auf den Salat geben, die Avocado dazu. Den Fetakäse zerbröseln wir und geben ihn über unseren Teller jetzt noch die Croutons drübergeben. Nun geht es schnell an das Dressing für den Salat. Dazu mischen wir unseren süßen Senf mit zwei Esslöffeln Olivenöl, einem Esslöffel Sherryessig und dem Honig. Noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig ist ein leckeres Dressing. Das Dressing über den Salat geben und ab damit zum Tisch.
Wünsche allen viel Spass beim Nachkochen und einen Guten Appetit!
Donnerstag, 8. August 2013
Penne mit leichter Thunfisch - Tomatensoße
Dadurch, dass ich heute etwas unter Zeitdruck stand hat es nur eine schnelle Mahlzeit gegeben. Beim kurzen Blick in den Vorratsschrank habe ich mir eine Kleinigkeit überlegt. Da ich noch je eine Dose Thunfisch und Tomaten zur Hand hatte, habe ich uns ein leichtes Gericht gezaubert, dass nicht länger als 15 Minuten braucht.
Die Zutaten für 2 Personen sehen wie folgt aus:
200 g Vollkorn Penne
1 Dose Thunfisch in eigenem Saft
1 Dose ganze Tomaten
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
10 schwarze Oliven ohne Stein
2 TL frischer grüner Pfeffer
ein paar Basilikumblätter
Als erstes das Nudelwasser aufsetzten, ich mache es immer im Wasserkocher, da geht es fix, man hat ja wenig Zeit. Das Nudelwasser gut salzen und die Penne in das kochende Wasser geben und nach Packungsanweisung garen. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl anschwitzen. Den Knoblauch dazupressen, ich schäle ihn nie, da die Haut in der Presse bleibt und man so nicht die üblichen Knoblauchhände bekommt. Wenn die Zwiebeln und der Knoblauch angeschwitzt sind den abgetropften Thunfisch dabei und ihn auch ein bisschen anschwitzen. Danach die Dose Tomaten dazu geben, die leere Dose mit ein wenig Nudelwasser durchspülen und dazugießen. Die Oliven in Scheiben schneiden und einen Esslöffel grünen Pfeffer mit dem Messer etwas andrücken. Die Oliven und den Pfeffer zur Soße geben. Ist die Soße etwas angedickt mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Herd ausstellen. Die Nudeln in ein Sieb abgießen, falls die Soße zu dick ist etwas Nudelwasser auffangen um sie zu verdünnen. Nudeln in den Teller, einen schönen Löffel Soße darauf geben und mit ein wenig grünem Pfeffer bestreuen. Die Basilikumblätter für die Optik schön drauflegen und ab damit zum Tisch, wer mag kann noch ein paar Tropfen gutes Olivenöl draufgeben, das hebt meiner Meinung nach den Geschmack noch einmal an.
Manchmal, wenn ich von den Arbeitszeiten her es nicht richtig schaffe zu kochen, muss es mal was schnelles geben. Ich wünsche allen viel Spass beim Nachkochen und wohl bekomms!
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