hier kocht der Metzger noch selber!

Montag, 12. Januar 2015

Wrap mit Hähnchenbrust

Für Morgen Mittag, an Frau Mausers zweitem Arbeitstag, habe ich einen Wrap mit Hähnchenbrust und allerlei Gemüse vorbereitet. Seit der Kleine da ist, ist es erst der zweite Arbeisttag von Frau Mauser und da muss sie ja was vernünftiges Mittags kriegen.



Als Zutaten für 2 Personen:

2 Tortillawraps
2 kleine Romanasalatherzen
250 Gramm Hähnchenbrust
1 Tomate
1 Eßlöffel Oliven
1 Eßlöffel getrocknete Tomaten in Öl
2 Eßlöffel Kidneybohnen
2 Eßlöffel Kichererbsen
2 Eßlöffel Mais
1 Eßlöffel Sesam
1 Becher Schmand

Als erstes setzten wir eine Pfanne auf den Herd und stellen die Herdplatte an. In der Zeit, in der die Pfanne heiß wird, schneiden wir die Hähnchenbrust in kleine Würfel, etwa 1 x 1 Zentimeter. Jetzt einen Eßlöffel Öl in die heiße Pfanne geben und die Hähnchenbrust anbraten. Dabei mit Salz und Pfeffer würzen, kurz vor Ende der Bratzeit den Eßlöffel Sesam dazugeben. Die Hähnchenbrust mit dem Sesam gut vermischen und auf Seite stellen. Die Kidneybohnen, die Kichererbsen, und den Mais in ein Sieb geben und abbrausen. Der Salat wird gewaschen und klein geschnitten. Ebenfalls die Oliven und die getrockneten Tomaten in Öl klein schneiden. Den Becher Schmand in eine Schüssel geben mit Pfeffer, Salz und einer Prise Paprikapulver verrühren. Ein Teelöffel Wasser hilft, dass der Schmand ein bisschen cremiger wird.
Jetzt legen wir uns den Tortillawrap auf die Arbeitsplatte und bestreichen ihn mit Schmand. Dann den Salat, und die restlichen Zutaten darauf verteilen, an der rechten Seite etwa 5 Zentimeter Platz lassen. Als letztes geben wir die Hähnchenbrustwürfel auf den Wrap. Nun geht es an das Rollen - Wir fangen unten an und rollen den Wrap etwas weniger als zur Hälfte auf, dann schlagen wir die rechte Seite um, damit uns nachher die Zutaten nicht unten raus purzeln. Danach zuende drehen und mit Alufolie das untere Drittel umwickeln.


Fertig ist der Wrap, ich habe meinen vorhin schon verputzt und Frau Mausers Exemplar wartet im Kühlschrank auf sie. Euch allen einen Guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen!

Samstag, 20. Dezember 2014

Rumpsteak im Ciabattabrötchen

Heute schrieb mir Frau Mauser als ich noch auf der Arbeit war, ob ich nicht einen Döner oder ähnliches mitbringen kann. Auf der Arbeit hatte ich mir zwei kleine Rumpsteaks fertig gemacht und ich dachte mir, mach die doch heute Mittag.


Hier das Rezept zum Rumpsteak im Ciabattabrötchen
2 kleine Rumpsteaks à 150 Gramm
2 Ciabattabrötchen
1 Tomate
1 kleines Salatherz
1 EL Öl

Die Rumpsteaks zirka 30 Minuten vor dem Zubereiten aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie in etwa Zimmertemperatur haben. Die Pfanne auf der Herdplatte heiß werden lassen, dann das Öl in die Pfanne und die Rumpsteaks in das heiße Fett geben und mit der Temperatur etwas runter gehen (von 9 auf 6, z.B. bei unserem Herd). Nach 2 Minuten die Steaks drehen und die angebratene Seite mit Salz und Pfeffer würzen. Nach weiteren 2 Minuten die Steaks aus der Pfanne nehmen, in Alufolie wickeln und zirka 5 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Salat und die Tomate waschen. Die Tomate in Scheiben schneiden. Auf das aufgeschnittene Ciabattabrötchen erst den Salat, dann das Rumpsteak, dass wir vorher in Tranchen geschnitten haben und zuletzt die Tomatenscheiben darauf legen und fertig ist das kleine Mittagsgericht.
Frau geprüft und echt lecker. Viel Spaß beim Nachkochen und einen Guten Appetit!

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Erdnuss-Rucola-Pesto

Nach ewigen 10 Monaten melde ich mich zurück! Mit Nachwuchs in der Familie gibt es jetzt endlich mal wieder ein Rezept zu veröffentlichen, Frau Mauser ist in der langen Zeit nicht verhungert, aber es fehlt halt die Zeit etwas zu posten, wenn so ein kleiner Kerl einen auf Trapp hält. Aber Frau Mauser und Kind geht es gut, also ab dafür.



Zutaten für das Erdnuss-Rucola-Pesto

1 Bund Rucola
1 Knoblauchzehe
80 Gramm Erdnüsse
35 Gramm Parmesan
80 ml gutes Olivenöl
Salz
Pfeffer
Zucker

Als erstes nehmen wir uns des Knoblauchs an, schälen ihn und hacken ihn dann fein. Den Rucola waschen und trocken tupfen. Die Erdnüsse in Handarbeit schälen und in ein hohes Gefäß geben. Dann hobeln wir uns den guten Parmesan. Bitte keine fertig geriebene Tüte nehmen! Wir geben ihn zu den Erdnüssen, dazu noch das Olivenöl, die gehackte Knoblauchzehe und den Rucola geben. Jetzt mit dem Mixstab rein in das Gefäß und ordentlich zerkleinern - sollte aber noch etwas Struktur haben. Zum Abschluss mit Salz, Pfeffer gut würzen und mit einer kleinen Prise Zucker verfeinern.

Schmeckt super zu Hähnchen und Nudeln und ist natürlich von der Frau geprüft. Vielleicht bekommt es der ein oder andere aus der Verwandtschaft als kleines Weihnachtspräsent von uns. Allen viel Spaß beim Nachkochen und einen Guten Appetit!


Mittwoch, 19. Februar 2014

Rucolasalat


Nach längerer Zeit mal wieder ein neues Rezept in meinem kleinen, feinen Blog. Die Frau sagte letztens ich würde nicht mehr so viel kochen, was leider auch stimmt. Die Zeit ist im Moment etwas knapp, aber heute gibt es dann mal wieder etwas. Einen schönen Rucolasalat mit Feta, getrockneten Tomaten, Oliven und Paprika.




Zutaten für 2 Personen:

125 g Rucola
1/2 Glas getrocknete Tomaten in Öl
2 EL grüne Oliven
1 rote Paprika
200 g Feta

Zuerst wird der Rucola gewaschen und trocken geschleudert. Mit dem Sparschäler die rote Paprika schälen, die Frau beschwert sich immer wenn ich die Haut an der Paprika lasse. Ist die Paprika geschält, diese in Würfel schneiden und mit dem Rucola in eine Schüssel geben. Die getrockneten Tomaten auf einem Brett in Streifen schneiden, auch die Oliven in kleine Ringe schneiden und beides zum Rucola geben. Als letzte Zutat den Fetakäse in den Salat bröseln. Jetzt das Ganze mit einem Esslöffel Öl aus dem Tomatenglas, zwei Esslöffeln gutem Olivenöl, einem Esslöffel Weißweinessig, Salz und Pfeffer würzen. 

Um wieder rein zu kommen habe ich was ganz einfaches gemacht, aber geschmacklich ist es sehr gut gelungen - es kann also weitergehen. Die Frau war sehr zufrieden und ich hoffe ihr auch, wenn ihr es nachkocht. Und nun ab in die Küche und viel Spaß und einen Guten Appetit!



Dienstag, 26. November 2013

Hähnchen Sesam Medaillons mit Reis

Es ist mal wieder Zeit ein neues Gericht zu posten. Die Frau ist ja mehr so der Hühnchenfleisch Esser, deshalb habe ich heute mal wieder die Hühnerfarm besucht und dabei noch glatt einen schönen Spitzkohl gefunden. 


Die Zutaten für zwei Personen:

300 g Hähnchenbrust
2 EL Sesam
1/2 Spitzkohl
1 rote Zwiebel
etwas süße Chilisoße aus der Asiaecke
1 Beet Kresse
1 Tasse Vollkornreis

Wir beginnen damit, dass wir die Tasse Reis in einen mittleren Topf kippen und zwei Tassen Wasser dazugießen. Den Reis leicht salzen und aufkochen. Sobald der Reis kocht den Herd auf die kleinste Stufe stellen und einen Deckel auf den Topf legen. Vollkornreis braucht eine ganze Ecke länger als normaler Reis, deshalb lassen wir den Reis etwa 35 Minuten köcheln. nach zirka 15 Minuten Zeit auf der Couch geht es weiter. Die Hähnchenbrust wird in zirka drei Zentimeter dicke Medaillons geschnitten und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Die Medaillons in einer Pfanne, mit Öl, von jeder Seite etwa fünf Minuten anbraten. In der Zwischenzeit schneiden wir die rote Zwiebel in Ringe und der Spitzkohl wird grob gehackt. Die Zwiebelringe in einer weiteren, am besten eine große, Pfanne mit etwas Olivenöl andünsten und den gehackten Spitzkohl dazugeben. Das ganze dünsten wir fünf Minuten und würzen es anschließend mit Salz, Pfeffer und der süßen Chilisoße. Der Reis sollte jetzt auch fertig sein und kann, falls noch Wasser im Topf ist, abgegossen werden und mit einer kleinen Flocke Butter verrührt werden. Den Sesam auf einen Teller geben und die Hähnchenmedaillons von beiden Seiten darin wenden. Alles auf einem Teller anrichten und etwas Kresse über den Spitzkohl geben. Noch ein bisschen Pfeffer über den Reis und fertig sind wir auch schon.

Ein schönes leichtes Gericht, das mit wenig Arbeit zu zaubern ist. Die Frau lobte es gestern abend und das, obwohl sie keinen Weißkohl mag und Spitzkohl ja mit ihm verwandt ist. Ich wünsche Euch allen sehr viel Spass beim Nachkochen und einen Guten Appetit!




Mittwoch, 30. Oktober 2013

Lachs-Spinat-Rolle

Letzte Woche sprach mich der Addi an, warum ich denn immer soviel koche, er würde das sogut wie nie machen. Ich hab Ihm gesagt nächste Woche koche ich mal was für dich zum nachkochen. Irgendwelche Wünsche hatte er nicht, es sollte nur was warmes sein. Also los!






Hier die Zutaten für 2 Personen:

200 g Mehl
2 Eier
1 TL Olivenöl
500 g Spinat (tiefkühl)
1 Packung Räucherlachs
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Butter
1 EL Mehl
300 ml Gemüsebrühe
1/2 Becher Sahne
100 g geriebenen Gouda
1 Becher Creme fraiche
eine Hand voll Cocktailtomaten

Als erstes machen wir uns den Nudelteig, dazu die 200 Gramm Mehl, die zwei Eiern und den Teelöffel Olivenöl mit einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. Bedeckt mit einem Handtuch 30 Minuten ruhen lassen.
Jetzt schneiden wir aus der Zwiebel kleine Würfel und schwitzen sie zusammen mit der gepressten Knoblauchzehe in einem Topf an. Nach zirka 2 Minuten wird der Spinat dazu gegeben, bitte nicht den mit dem Blub, sondern den ganz normalen. Den Spinat lassen wir etwa 12 Minuten mitdünsten und würzen zum Abschluss noch mit Salz und Pfeffer kräftig, dann in ein Sieb kippen, um etwas Flüssigkeit abtropfen zu lassen. Den Topf einmal schnell ausspülen und wieder benutzen.
 Für unsere Soße schmelzen wir die Butter im Topf und schwitzen den Esslöffel Mehl darin an. Unter Rühren geben wir jetzt den halben Becher Sahne und die Gemüsebrühe dazu. Die Hälfte des geriebenen Goudas mit hinein, einmal aufkochen und ein paar Minuten köcheln lassen. Auch hier würzen wir wieder mit Salz und Pfeffer, aber zusätzlich noch einen kleinen Tropfen Honig dabei, der bringt was.
Jetzt müsste unser Nudelteig fertig geruht haben und wir rollen ihn auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus, der Teig sollte die Stärke von einer Lasagneplatte haben. Auf dem ausgerollten Teig kommt dann der Becher Creme fraiche, bitte auf dem gesamten Teig verteilen. Jetzt kommt der Spinat und der Lachs drauf und wir rollen den Teig auf, es ist egal ob was rausquilt , passiert mir ständig. In eine Auflaufform gießen wir ein wenig unserer Soße und legen die Teigrolle drauf. Der Rest Soße wird über die Teigrolle gegossen und der übrige Reibekäse sowie die halbierten Tomaten darüber gestreut. Die Auflaufform für 35 Minuten bei zirka 200 Grad in den Ofen.


Die Frau steht total auf Lachs und Spinat deshalb wurde es sehr gut angenommen. Ich hoffe das Rezept kommt an und der Addi geht an den Herd. Allen, aber besonders Addi, viel Spaß beim Nachkochen und einen Guten Appetit

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Curryhähnchen mit Banane und Vollkornspaghetti

Banane, Hähnchen und Curry passen einfach derbe gut zusammen und sollten bei jedem auf dem Speiseplan stehen, mal mit Reis oder so wie hier mit Nudeln. Die Frau ist nicht so der Obst Fan und deshalb habe ich ihr hier etwas in unser Abendessen gemischt, da kann sie gar nicht anders.



Zutaten für 2 Personen:

300 g Hähnchenbrust
2 Bananen
200 g Vollkorn Spaghetti
1 Becher Sahne
1 TL Currypulver
1 EL Rapsöl
Salz
Pfeffer

Die Spaghetti werden in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung gekocht. In dieser Zeit schneiden wir die Hähnchenbrust in Würfel, so etwa Gulasch Stärke. Sie werden in einer Pfanne mit etwas Öl angebraten und mit Salz, Pfeffer und einem Teelöffel Currypulver gewürzt. Jetzt werden die 2 Bananen in Scheiben geschnitten und eine davon geben wir, zusammen mit dem Becher Sahne, zu der Hähnchenbrust in die Pfanne. Das alles einkochen lassen, die Banane soll ruhig zerfallen, dies gibt etwas mehr Bindung und dem Curry einen schönen bananigen Geschmack. Jetzt sollten auch die Spaghetti fertig gekocht sein, deshalb abgießen. Die zweite Banane in das Curry rühren und fertig sind wir schon.
Die Spaghetti in einen tiefen Teller geben, eine schöne Kelle des Currys darüber und mit ein, zwei Basilikumblättern garnieren.


Voila ein wunderbares Rezeptchen und man kann der Frau Obst unterschieben. Es hatte ihr sehr gut geschmeckt und die Banane wurde auch explizit gelobt! Ich wünsche allen viel Spass beim Nachkochen und einen wunderbaren Guten Appetit!

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Paprika, Erbsen,Curry, Reis, Lachs!!

Nach einer kleinen Pause geht es munter weiter mit dem bloggen. Für die Frau gab es heute ein leichtes Spätsommergericht im Goldenen Herbst. Ein Curryreis mit Paprika, Lachs und dem absolutem Lieblingsgemüse meiner Frau: Erbsen!


Für 2 Personen braucht man folgendes:

1/2 Tasse Reis
300 g Lachs
2 Paprikaschoten
1 Tasse Erbsen
Olivenöl


Man startet damit, dass man den Reis in einem Topf mit einem Teelöffel Olivenöl anschwitzt und danach gießt man eine ganze Tasse Wasser hinein und gibt etwas Salz und einen halben Teelöffel Curry dazu. Ich nutze immer die kleinen Kaffeetassen. Kocht das Wasser, stellt man den Herd auf die niedrigste Stufe und legt den Deckel auf den Topf. Der Reis braucht zirka 15 Minuten.
Den Lachs abwaschen, trocken tupfen und danach in Würfel schneiden und mit einem Esslöffel Olivenöl, Salz, Pfeffer und geriebenem Chili verrühren.
Jetzt auch die Paprika waschen und in Würfel schneiden. Die Paprikawürfel beiseite stellen.
Eine Pfanne auf den Herd stellen und den gewürfelten Lachs darin zirka 3 Minuten rundherum anbraten. In einer zweiten Pfanne die Paprika mit ein wenig Olivenöl anschwitzen. Die Erbsen geben wir jetzt zu dem Reis, der müsste in ein paar Minuten gut sein. Wir mischen nun den Lachs, die Paprikawürfel und den Curryreis mit Erbsen, das ganze noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und anrichten.

Ich wünsche allen viel Spass beim Nachkochen und einen Guten Appetit.

Freitag, 6. September 2013

Schweinefilet geschnetzelt

Mit einem Stück Schweinefilet und etwas Sahne lässt sich ein schönes Geschnetzeltes zaubern. In meiner Lehrzeit war das immer ein Renner beim Catering.

Für 2 Personen benötigt man:

400 g Schweinefilet
200 ml Sahne
1 Zwiebel
2 Paprika
1/2 Tasse Weißwein
1 TL frischer grüner Pfeffer
1 Packung frische Spätzle


Als erstes wird das Schweinefilet pariert und einmal mittig geteilt, dann in dünne Streifen schneiden. Die Zwiebel in Würfel schneiden. Wir setzten eine Pfanne auf und lassen diese richtig schön heiß werden. Das Schweinefilet in etwas Öl heiß anbraten und die gewürfelte Zwiebel dazugeben. Ist alles schön angebraten mit der halben Tasse Weißwein ablöschen. Wenn der Wein verkocht ist geben wir den Becher Sahne hinzu und stellen die Herdplatte auf eine mittlere Hitze, um alles ein wenig einkochen zu lassen. Jetzt die Paprika würfeln. In der Zwischenzeit das Wasser für die Spätzle im Wasserkocher aufkochen und dann in einen Topf geben. Kocht das Wasser geben wir die Spätzle dazu, diese brauchen nur 1-2 Minuten, in dieser Zeit geben wir die Paprikawürfel zu unserem Geschnetzelten. Jetzt sind die Spätzle fertig, wir gießen sie in einem Sieb ab und geben sie anschließend wieder in den Topf um sie mit einem Stück guter Butter zu verühren. Jetzt noch schnell das Geschnetzelte mit Salz, Pfeffer und etwas gemahlener Chilischote würzen und den Teelöffel grünen Pfeffer unterrühren. Alles auf einem Teller anrichten und ran ans Werk.

Die Frau ist zwar nicht so der Schweinefleisch Fan aber ab und an, wenn ich etwas schönes auf der Arbeit sehe, nehme ich was mit. Es ist einfach auch ein riesiger Unterschied, ob ich das Fleisch in diesen Packungen hole die gefühlte 4 Wochen Haltbarkeit haben, oder etwas frisch mitnehme, aber dann auch innerhalb von 2 Tagen zubereitet werden sollte, bei Schwein ist die Frische einfach sehr wichtig. Also jetzt aber allen einen Guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen!

Dienstag, 3. September 2013

Brauner Linsensalat

In einer Spätschichtwoche ist es immer schwierig die Frau ordnungsgemäß zu bekochen. Ich bereite Mittags vor der Arbeit etwas vor und schreibe dann einen Zettel was für sie zu tun ist. Heute habe ich mal einen Linsensalat gemacht, da ich aus der letzten Woche noch braune Linsen über hatte.


Zutaten für 2 Personen:

150 g braune Linsen
2 EL Sherryessig
4 EL Olivenöl
1 reife Kiwi
1/2 Salatgurke
2 Tomaten

Als erstes mit dem Wasserkocher zirka einen Liter Wasser aufkochen und in einen Topf gießen, die Linsen dazu geben und etwa 13 Minuten leicht kochen lassen. Jetzt machen wir unser Dressing, dafür die Kiwi auskratzten und mit einer Gabel das Fruchtfleisch schön zerdrücken. Das Fruchtfleisch mit dem Sherryessig, mein absoluter Favorit, und dem Olivenöl verrühren. Das Dressing mit einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt die Gurke abwaschen und vierteln, das Kerngehäuse entfernen wir und schneiden die Gurke in kleine Scheiben. Die zwei Tomaten werden ebenfalls geviertelt und das Kerngehäuse entfernt. Aus den Tomaten machen wir kleine Würfel. Die Linsen müssten in der Zwischenzeit auch fertig sein. In ein Sieb abgießen und, wenn sie ein klein wenig abgekühlt sind, aber ruhig noch lauwarm, mit den Gurkenscheiben, den Tomatenwürfeln und unserem Dressing verrührt werden. Auf einem Teller anrichten und fertig ist unser leckerer Linsensalat.


Ich kann leider noch kein Feedback von der Frau geben, sie ist noch auf der Arbeit und mich ruft meine Arbeit auch langsam. Mir hat's geschmeckt, ich werde das Urteil der Frau später verkünden! Allen viel Spaß beim Nachkochen und einen wirklich Guten Appetit!

Mittwoch, 28. August 2013

Lachs mit Kräuterkruste

Auf Wunsch meiner Ehefrau gab es heute bei uns einen überbackenen Lachs. Eigentlich wollte sie noch Kartoffelspalten dazu, aber da ich keine Kartoffeln im Haus hatte, habe ich etwas Reis gezaubert.


Für 2 Personen benötigt man:

2 Stücke Wildlachs a 200 g
1 Tasse Reis
2 Tomaten
2 EL Paniermehl
2 EL Kräutermischung TK
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Butter
1 EL Olivenöl
1 Zitrone

Es geht damit los, dass man die Zwiebel in feine Würfel schneidet. In einem kleinen Topf die Butter und das Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln anschwitzen, den Knoblauch mit in den Topf pressen. Die angeschwitzten Zwiebeln in eine Schüssel schütten, mit den zwei Esslöffeln Paniermehl und der Kräutermischung verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Jetzt die Tasse Reis in den gleichen Topf schütten und 2 Tassen Wasser dazu gießen. Den Reis mit Salz und etwas geriebenem Chili würzen und aufkochen lassen. Kocht der Reis wird der Herd auf die niedrigste Stufe gestellt und der Deckel kommt auf den Topf. Jetzt den Wildlachs in eine gefettete Form legen, mit der Masse belegen und ab damit in den Ofen. Timer wird auf 10 Minuten gestellt. Als nächstes die Tomaten vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Tomaten in Würfel schneiden. Nach Ablauf der 10 Minuten müsste der Reis gut sein und es werden die Tomatenwürfel untergerührt. Alles auf einem Teller anrichten, noch etwas gutes Olivenöl darüber und etwas Zitronensaft über den Fisch, sowie groben Pfeffer über den Reis geben. Und voilà fertig sind wir.

Wer mag kann dazu noch einen Salat reichen aber wir haben ja eigentlich schon genug Grünes dabei. Mit einer Kruste über dem Fisch habe ich heute das erste Mal gekocht und ich muss sagen es ging echt leichter als erwartet. Die Kruste hielt sehr gut und geschmacklich war es auch erste Sahne. Ich wünsche allen einen Guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen!

Dienstag, 27. August 2013

DAS Gulasch

Gulasch ist doch was feines, besonders wenn er lange gegart ist und butterzart wird. Bei uns gab es deshalb ein leckeres Gulasch zu Eierspätzle.


Zutaten für zwei Personen:

400 g Rindergulasch ( Hinterviertel)
1 Zwiebel
3 rote Paprika
3 Tomaten
1 EL Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
500 ml Gemüsebrühe

Zuerst der Rindergulasch, bitte darauf achten das die Stücke eine vernünftige Größe haben, nicht so groß wie Bratenstücke. In der Lehre hieß es immer: "Gulasch ist eine Gabelspeise!". Leider sieht man oft genug viel zu große Stücke. Das Gulasch in einem großen Topf mit einem guten Stück Butter scharf anbraten. Die Zwiebel und die Paprika in Würfel schneiden. Ist das Gulasch schön angebraten, er sollte schon fast kurz vorm anbrennen sein, den Esslöffel Tomatenmark einrühren und die gewürfelte Zwiebel und Paprika dazu geben. Die Knoblauchzehe dazu pressen. Jetzt die heiße Gemüsebrühe eingießen und den Deckel auf den Topf geben. Einen Timer auf 90 Minuten stellen und bei mittlere Hitze kochen lassen. Die Tomaten vierteln, den Innenteil entfernen und ebenfalls in Würfel schneiden. Nach den 90 Minuten geben wir die Tomatenwürfel dazu und würzen das Gulasch mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und geriebenem Chili. Den Timer auf 45 Minuten stellen und weiter in meinem Kochblog stöbern. 
Nach Ablauf der Zeit, man sollte auch ein oder zweimal überprüfen ob noch genug Flüssigkeit im Topf ist und gegebenfalls mit mehr Brühe auffüllen, aber nicht zu dünn machen, setzten wir das Nudelwasser auf und kochen die Spätzle nach Packungsangabe. Das Gulasch abschmecken, falls er zu dünn ist lieber länger kochen lassen, zum Beispiel ohne Deckel, um die Flüssigkeit zu reduzieren. Ist alles fertig wird angerichtet.


Das Gulasch schmeckt mit einer schönen Tomatennote sehr gut, und durch den Chili bekommt er eine schöne Schärfe. Die Frau mag es gerne scharf und deshalb ist die Chilimühle eigentlich jeden Tag bei uns in der Küche im Einsatz. Tags drauf hat die Frau ihrer Mutter davon vorgeschwärmt. Allen super Spass beim Nachkochen und einen Guten Appetit!

Freitag, 23. August 2013

Flammkuchen mit Lachs und Rucola

Bei meiner Einkaufstour ist mir ein neuer Flammkuchenteig aufgefallen und schwups in den Einkaufswagen damit. Und da noch Sommer ist und gerade Federweißer zu haben ist bot es sich an. Die Frau liebt ja Flammkuchen mit Lachs.




Zutaten für 2 Personen:

1 Packung Flammkuchenteig mit 2 Runden Flammkuchen
1 Packung Räucherlachs
2 Becher Schmand
1 Zwiebel
1 Bund Rucola
1Tomate
1 TL frischen Pfeffer
2 EL geriebenen Parmesan

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. die zwei Becher Schmand in eine Schüssel füllen, mit Salz, Pfeffer und etwas geriebenem Chili abschmecken und auf den zwei Flammkuchen verteilen. Am Rand zirka drei Zentimeter Platz lassen. Jetzt die Zwiebel halbieren und in Streifen schneiden. Die Zwiebelstreifen auf dem Flammkuchen gleichmäßig verteilen. Nun kann der Flammkuchen schon in den Ofen, für etwa 15 Minuten.
Während der Flammkuchen backt, den Rucola waschen und einmal durchschneiden. Die Tomate waschen und in Scheiben schneiden. Den Räucherlachs aus der Packung und etwas zerpflücken. Sind die 15 Minuten um, den Flammkuchen aus dem Ofen und mit Räucherlachs belegen. Jetzt wieder in den Ofen damit und weiter 5 Minuten backen. Nach dem Backen den Flammkuchen auf Teller legen und mit Rucola und Tomatenscheiben belegen. Den frischen Pfeffer mit dem Messer zerdrücken und über den Flammkuchen geben. Darauf den geriebenen Parmesan streuen und mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss noch mit gutem Olivenöl beträufeln.

Mega lecker, und ein schönes leichtes Gericht. Die Frau hat alles verputzt!

Mittwoch, 21. August 2013

Ofenkartoffel mit Schweinefilet und Spinat

Die Frau hatte ihren Spätdienst und da sie so gerne eine Ofenkartoffel isst habe ich ihr eine gemacht. Dazu gab es Spinat, so gemacht wie es mir ein Arbeitskollege nach einem Mallorcaurlaub erklärt hat. Schweinefilet war zu einem guten Preis bei uns im Angebot, da musste ich eh zuschlagen.


 Zutaten für 2 Personen:

1 Schweinefilet pariert ohne Kopf
500 g frischer Spinat
2 große Kartoffeln
250 g Quark
1/2 Bund Schnittlauch
1/2 Zwiebel
2 Knoblauchzehe
1 EL Pinienkerne
1 EL Tomatenmark
1 Packung Frühstücksbacon
1 EL Mineralwasser

Zuerst die Kartoffeln waschen und abbürsten und einzeln, mit einer Flocke Butter, Salz und Pfeffer in Alufolie einwickeln und für zirka 45 Minuten bei 220 Grad in den Backofen. Bei längerer Garzeit im Backofen heize ich ihn nicht vor. Das Schweinefilet aus dem Kühlschrank holen. Jetzt erstmal 20 Minuten die Tageszeitung lesen und dann geht es weiter. Mit einem scharfen Messer das Schweinefilet in 3 cm dicke Medallions schneiden, leicht salzen und pfeffern und mit dem Speck einwickeln. Die Zwiebel fein würfeln und mit einer ausgepressten Knoblauchzehe in Olivenöl in einem großen Topf andünsten. Jetzt geben wir den gewaschenen, frischen Spinat dazu. In der Zwischenzeit eine Pfanne vorheizen und die Schweinefilets im Speckmantel darin mit ein klein wenig Öl anbraten. Zuerst die Seite, auf der der Speck zusammengelegt ist, damit er etwas anzieht und am Fleisch haften bleibt. Rundum anbraten und die Pfanne ausstellen, dauert zirka 5 Minuten. Die Filets in der Pfanne lassen, aber die Pfanne vom Herd, und zwischendurch wenden. Ist der Spinat zusammengefallen geben wir den Esslöffel Tomatenmark dazu und rösten unsere Pinienkerne ohne Öl an. Jetzt noch fix den Dip für die Kartoffel zaubern. Dazu nehmen wir unsere Packung Quark würzen sie mit Salz und Pfeffer, pressen die Knoblauchzehe dazu, den in feine Ringe geschnittenen Schnittlauch und den Esslöffel Mineralwasser. Die Dipmasse verrühren wir. Falls der Dip noch zu dick ist einfach etwas Mineralwasser dazugeben. Alles fertig, Anrichten, zack zack! Die Pinienkerne über den Spinat geben und den Dip in die aufgeschnitten Kartoffel, das Schweinefilet mit dem Bratenrest übergießen, es müsste aber so schön rose sein, dass man eigentlich keine Soße mehr braucht.

Ps.: Die Frau war begeistert, was soll sie auch anderes sagen! ;-)




Montag, 19. August 2013

Suppe, immer wieder Suppe!

Am Samstag hatte ich Spätschicht und so gab es nur eine Kleinigkeit für die Frau, sie hat sich eine Tomatensuppe gewünscht, mit Reis sollte sie sein.



Zutaten für 2 Personen:

1 Dose ganze Tomaten
1 Scheibe Vollkorntoast
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
1 TL Honig
2 EL Saure Sahne
3 EL Reis

Zum Start den Topf auf den Herd setzten und anstellen. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und im heißen Topf mit einem Esslöffel Olivenöl anschwitzen, den Knoblauch dazu pressen. Sind die Zwiebeln angeschwitzt geben wir die Dose Tomaten dazu und füllen die leere Dose mit warmem Wasser und schütten es auch in den Topf. Nun das ganze aufkochen lassen und die Tomaten mit einem Löffel ein bisschen zerdrücken. Jetzt würzen wir das ganze mit Salz, Pfeffer, etwas Chili und unserem Teelöffel Honig. Nun die Suppe in den Mixer gießen und alles ordentlich durchmixen, dass wir eine schön sämige Tomatensuppe bekommen. Nach dem mixen die Suppe wieder in den Topf schütten und die drei Esslöffel Reis dazugeben. Auf niedrigster Stufe zirka 15 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit wird das Toastbrot vom Rand befreit und gewürfelt. Nun die Toastbrotwürfel in eine heiße Pfanne mit Olivenöl knusprig braten und auf ein Papier legen. Ist der Reis gar geht es auch schon an das Anrichten. Die Suppe in einen Teller geben einen Klecks Saure Sahne dabei und die Croutons darauf. Noch ein bisschen frischen Schnittlauch dazu und fertig!

Nach der Suppe bin ich dann schnell in's Auto und zur Arbeit gefahren. Die Frau sagte später war super, musst du unbedingt posten. Also dann allen viel Spass beim Nachkochen und einen Guten Appetit!


Freitag, 16. August 2013

Spinat muss nicht immer gekocht werden!

Heute mal wird mal wieder ein gesunder, leichter Tag eingebaut. Die Frau wünschte sich einen Salat mit jungem Spinat, also ran!




Zutaten für 2 Personen:

250 g frischer junger Blattspinat
2 Scheiben Vollkorntoast
1 Avocado
100 g Fetakäse
8 Cocktailtomaten
1 TL süßer Senf
1/2 TL Honig

Den Spinat gut waschen und trockenschleudern, auch wenn die Frau bei der Anschaffung fragte, wofür wir denn eine Salatschleuder brauchen. Den Rand des Toastbrots abschneiden und das Toastbrot würfeln. Unsere Toastbrotwürfel geben wir mit Olivenöl in eine heiße Pfanne und rösten sie goldbraun an. Die Avocado - weiche sind reif, harte sind nix - schälen und in Streifen schneiden. Die Cocktailtomaten vierteln wir. Jetzt geht es schon ans Anrichten. Den Salat auf einem Teller platzieren, die Cocktailtomaten auf den Salat geben, die Avocado dazu. Den Fetakäse zerbröseln wir und geben ihn über unseren Teller jetzt noch die Croutons drübergeben. Nun geht es schnell an das Dressing für den Salat. Dazu mischen wir unseren süßen Senf mit zwei Esslöffeln Olivenöl, einem Esslöffel Sherryessig und dem Honig. Noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig ist ein leckeres Dressing. Das Dressing über den Salat geben und ab damit zum Tisch.

Wünsche allen viel Spass beim Nachkochen und einen Guten Appetit!


Mittwoch, 14. August 2013

Es ist noch Suppe da! Kartoffelsuppe muss es sein!

Suppe, hat sich die gute Ehefrau heute gewünscht, eine Kartoffelsuppe solle es sein. Also ab in den Markt und Zutaten besorgt. Wenn die Kartoffeln klein gewürfelt sind geht so eine Kartoffelsuppe auch recht fix.



2 Personen sind wir, folgendes braucht man an Zutaten:

4 mittelgroße Kartoffeln
1 kleine Zwiebel, am besten Schalotte
1 Knoblauchzehe
2 EL Schmand oder Saure Sahne
1/2 l Gemüsebrühe
1/4 l Milch
4 Streifen Frühstücksspeck

Wir beginnen damit das wir unsere Schalotte in feine Würfel schneiden. Die Kartoffeln werden geschält und drei von unseren vier Kartoffeln in grobe Würfel schneiden, die vierte in kleinere Würfel schneiden, diese nehmen wir später als Grobeinlage, jetzt erst einmal in ein kleines Gefäß mit Wasser geben - damit die Stärke austritt - und auf Seite stellen. Einen Topf mit etwas Butter aufsetzten und die Zwiebelwürfel kurz anschwitzen, den Knoblauch pressen wir uns mit in den Topf. Nach dem Anschwitzen, zirka eine Minute, die groben Kartoffelwürfel in den Topf geben, die Brühe dazu geben und 10-15 Minuten kochen lassen, bis die Kartoffeln gar sind. In der Zwischenzeit den Frühstücksspeck für 7-10 Minuten im vorgeheiztem Backofen - 200 Grad - kross backen. Jetzt die kleinen Kartoffelwürfel, unsere Einlage, in einer Pfanne mit Olivenöl schön goldbraun werden lassen. Wichtig, vorher die Kartoffelwürfel gut abtropfen lassen sonst spritz das Olivenöl! Zu unserer Kartoffelsuppe geben wir jetzt unsere Milch, den Schmand und pürieren das Ganze. Im Anschluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jetzt wird das ganze noch angerichtet und fertig ist die leckere Kartoffelsuppe.

Als ich die Suppe heute fertig und angerichtet hatte war ich echt zufrieden. Die Suppe sah klasse aus, schmeckte klasse, mal sehen ob ich einen gehobenen Daumen von der Frau bekomme! Viel Erfolg beim Nachkochen und einen wirklich Guten Appetit!


Dienstag, 13. August 2013

Sesamhähnchen auf Nudeln

Heute gibt es mal wieder etwas aus der Geflügelecke, ein Nudelgericht mit Sesamhähnchen. Das Gericht ist ratz fatz innerhalb von 10-15 Minuten zubereitet.


Für 2 Personen benötigt man:

1 Hähnchenbrust zirka 300 g
180 g Vollkornpenne
1/2 Bund Lauchzwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Tomate
1 EL Sesam 
1 EL Olivenöl
1 EL Sojasoße
1 TL Honig

Wir beginnen damit, dass wir die Hähnchenbrust waschen und in Streifen schneiden. Aus dem Olivenöl, der Sojasoße, Honig, sowie Salz, Pfeffer und etwas gemahlenem Chili eine Marinade anrühren und die Hähnchenstreifen untermischen. Nudelwasser aufsetzten, am besten geht das im Wasserkocher - Wir haben doch keine Zeit! - und sobald das Wasser kocht, in den Topf, kräftig salzen und die Penne in das Wasser geben. Jetzt schneiden wir unsere Lauchzwiebeln in kleine Ringe und schwitzen sie kurz in einer mittleren Pfanne mit einem Schuss Olivenöl an, den Knoblauch mit reinpressen, wie in einem vorigen Rezept erwähnt den Knoblauch nicht schälen, sondern einfach so in die Presse und ausdrücken. Nachdem die Lauchzwiebeln angeschwitzt sind diese aus der Pfanne nehmen und die Hähnchenstreifen in die Pfanne geben und anbraten. In der Zwischenzeit die Tomate vierteln, entkernen und in Würfel schneiden, auf die Seite stellen. Nachdem die Hähnchenstreifen zirka 5 Minuten gebraten sind den Sesam dazu und für 3 Minuten unter schwenken sich um das Hähnchen legen lassen, er hält eigentlich problemlos. Jetzt sind auch unsere Nudeln fertig und wir richten an.

Hier wieder ein schnelles Gericht, wie es der Frau hoffentlich schmeckt. Ich habe direkt etwas mehr gemacht, dann hat sie für morgen Mittag auf der Arbeit auch direkt etwas zu essen. Einen schönen Tag allen noch, viel Spass beim Nachkochen und einen Guten Appetit!

Montag, 12. August 2013

Griechischer Spieß mit Curryreis

Nach einem schönen Wochenende mit einer Shoppingtour in Roermond muss man sich auch mal wieder stärken. Aus diesem Grund gab es bei uns einen Hackfleischspieß mit Curryreis.

Die Zutaten für 2 Personen:

400 g Rinderhack
1 kleine Zwiebel
1 Tasse Reis
1/2 TL Curry
3 EL Paniermehl
1/4 TL Koriander gemahlen
1/2 TL Paprika edelsüß
1/4 TL Piment gemahlen

Als erstes die Tasse Reis in einen Topf schütten, zwei Tassen Wasser darauf und mit dem Curry und einer guten Prise Salz würzen. Sobald der Reis aufgekocht hat den Herd auf die kleinste Stufe stellen und einen Deckel auf den Topf legen. Die Zwiebel in möglichst kleine Würfel schneiden. Das Rinderhack mit den Zwiebelwürfeln, dem Paniermehl, dem gemahlenen Koriander, Paprika und Piment vermengen. Noch ein wenig Wasser dabei, so 3 EL sollten genügen und mit Salz und Pfeffer würzen. Jetzt die Hackfleischmasse vierteln und in Würste formen. Durch die fertigen Hackfleischwürste wird der Spieß gesteckt und dann bei mittlerer Hitze in einer großen Pfanne unter drehen gar gebraten. Dies dauert zirka 10-15 Minuten. In dieser Zeit wird auch der Reis gut sein und wir können anrichten. Wer Korianderblätter zur Hand hat kann damit noch garnieren. Als Beilage hatten wir einen kleinen gemischten Salat.

Manchen Menschen, meiner Frau zum Beispiel, schmeckt Koriander immer nach "Seife" deshalb verringere ich die Dosis noch ein wenig damit es kein Gemecker gibt. Alles in allem ein schönes, schnelles und leckeres Gericht! Viel Spass beim ausprobieren und einen Guten Appetit!

Freitag, 9. August 2013

Hail to the Sandwichmaker

Ach nein, ein Sandwichmaker ist schon eine tolle Erfindung. Heute hatte ich mal wieder Lust auf ein Sandwich und seit ich in einem Kochbuch ein Sandwich mit Avocado gesehen habe gehört die bei mir da einfach rein.


Zutaten für 8 Sandwichs:
8 Scheiben Vollkorntoastbrot
1/2 Avocado
80 g Feta
8 eingelegte Tomaten
10 schwarze Oliven ohne Stein

Zu Beginn den Sandwichmaker einstecken und vorheizen lassen. Die Avocado schälen und in Streifen schneiden, die Oliven ebenfalls in Scheiben schneiden. Jetzt das untere Toastbrot mit den Avocadostreifen belegen, darauf die Oliven legen und oben noch mit den Tomaten belegen, das Öl der Tomaten kann ruhig auf der Toastscheibe landen, es macht die Sache würziger. Den Feta zerbröseln und schön auf das Toastbrot drücken, damit nichts beim Transport zum Sandwichmaker verloren geht. Jetzt das belegte Toast mit Salz und Pfeffer würzen und in den Sandwichmaker legen. Im Sandwichmaker die andere Toasthälfte drauflegen und ein wenig andrücken. Das Sandwich ist nach ca. 3 Minuten gut. Das Sandwich teilen und mit gutem Olivenöl beträufeln.

Lässt sich auch prima als Mittagessen mitnehmen, ich habe es schon für die Frau eingepackt. Allen einen guten Appetit und viel Spass beim nachkochen!